Rosenmontag im Heimatverein

Die Rosenmontagsfete vor einem Jahr gehört zweifellos zu den gelungensten vereinsinternen Veranstaltungen. Einhellige Meinung: „Das machmer nächtes Jahr wieder.“ Das Jahr war schneller rum, als gedacht und es stand wieder Rosenmontag auf dem Kalender. Wer konnte, kam. Christa Blume hatte einen Hut (im weitesten Sinne) als Eintrittskarte zur Pflicht gemacht. Und da gab es denn auch allerhand zu sehen und zu bestaunen. Die ersten Lacher kamen prompt. Pfannkuchen waren organisiert, der Kaffee schnell gekocht. Rolf Langhof hatte eine passende Musikauswahl zusammengestellt. Und so begann die Feier in gemütlicher Runde. Es gab viel zu erzählen, lustige Episoden wurden zum Besten gegeben, aufgelockert durch so manchen Witz; der Gehalt der Getränke und die Stimmung stiegen. Jochen Künne sorgte mit einer Ladung köstlicher Würstchen vom Grill für eine sichere Grundlage. Zu Rolf Sperlings Stimmungsliedern auf dem Akkordeon ertönte lauthals meist vielstimmiger Gesang.
Was sich einige Frauen so an Sketches und anderen humorvollen Darbietungen ausgedacht und vorgetragen haben, war größtenteils bühnenreif. Das kam an. Der Heimatverein braucht keine teuer bezahlten Comedians. „Sowas machmer lieber selber.“ Und die Stimmung war prächtig.
Aber alles hat ein Ende… Und so verabschiedeten wir uns so nach ca. fünf Stunden gegen 20.30 Uhr.
Der Schwung, den wir aufgenommen haben, wird uns durch das vor uns liegende Jahr weiter tragen.
Fotos: Rolf Langhof; einige wurden von Christa Blume zur Verfügung gestellt